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Winkhaus Schließzylinder: Das Schloss als Schaltzentrale

Winkhaus SchließzylinderVertrauliche Unterlagen, sensible technische Systeme oder gefährliche Chemikalien: Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, den Zutritt zu bestimmten Räumlichkeiten nur einem begrenzten Personenkreis zu ermöglichen. Immer mehr Unternehmen nutzen inzwischen elektronische Systeme zur Zutrittskontrolle, wie sie beispielsweise von Winkhaus mit den „Blue“-Produkten angeboten werden. Ein elektronisches Türschloss kann auf diese Weise zur regelrechten Schaltzentrale werden, und mit dem Schlüssel lässt sich weit mehr anstellen, als „nur“ eine Tür öffnen. Die Möglichkeit, die Zutrittskontrolle mit einem bereits vorhandenen, elektronischen System zur Zeiterfassung zu verbinden, ist dabei nur eine Variante von vielen.

Elektronischer Schließzylinder als „moderner Hausmeister“

Moderne Gebäude sind heutzutage mit derart vielfältigen, elektronischen Systemen ausgestattet, dass von der Klimaanlage über die Aufzugssteuerung bis hin zur Beleuchtung alle technischen Einrichtungen mehr oder minder zentral gesteuert werden. Zudem haben sich die Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt deutlich verändert: War es früher üblich, dass morgens zu einer bestimmten Zeit der Hausmeister alles ein- und nach Feierabend wieder abschaltet, so sorgen individuelle Arbeitszeitregelungen heute dafür, dass längst nicht alle Räumlichkeiten auch immer gleichzeitig benötigt werden. Und Winkhaus Schließzylinder übernehmen quasi die Hausmeisterfunktion.

Elektronisches Türschloss fordert den Fahrstuhl an

Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter betritt um 21 Uhr das Firmengebäude. Die Ankunftszeit wird registriert, und nun kann sich die Person in allen Räumlichkeiten bewegen, für die eine Zutrittsberechtigung erteilt wurde. Nicht nur das: Entsprechend programmiert, kann über die vernetzte Gebäudetechnik in dem Moment, da der Mitarbeiter das Haus betritt, bereits eine ganze Ereigniskette in Gang gesetzt werden: Der Fahrstuhl wird angefordert, in seinem Büro werden der PC hochgefahren, das Licht und die Klimaanlage eingeschaltet, und wenn einer seiner ersten Wege üblicherweise in den Kopierraum führt, kann das Gerät dort schon mal vorgewärmt werden. Die Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen und klingt beinahe schon ein wenig utopisch – ist dank elektronischer Schließzylinder und computergestützter Steuerung aber längst Realität.

Türschlösser: Die Achillesferse jeder Wohnung

Tüschlösser mit hoher SicherheitDie Entwicklung ist alles andere als beruhigend: Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland kontinuierlich an, vor allem in Großstädten treiben die Langfinger ihr Unwesen. Dabei sind es weniger Gelegenheitseinbrecher, die den Schaden anrichten; vielmehr trifft die Polizei immer häufiger auf organisierte Banden, die bei ihrer Arbeit regelrecht systematisch vorgehen. Türschlösser sind nicht einmal mehr in den oberen Etagen von Mehrfamilienhäusern relativ sicher. Die Täter klettern, wie im Krimi, an den Dachrinnen nach oben und lassen sich von einem einfachen Schließzylinder überhaupt nicht  beeindrucken.

Solider Profilzylinder bietet Schutz

Nun braucht es nicht gleich aufwändige – und teure – Alarmanlagen, um eine durchschnittliche Wohnung wirkungsvoll gegen Einbrüche zu schützen. Die Kripo empfiehlt vor allem fünf Elemente, die selbst ausgebufften Serieneinbrechern das Leben schwer machen. Erstens: Ein solider Profilzylinder mit Aufbohrschutz und Schutzbeschlägen, die den Schließzylinder abdecken. Zweitens: Ein Zusatzschloss mit Sperrbügel, oder auch ein Querriegelschloss, das von beiden Türseiten aus betätigt werden kann. Schließlich: Ein Türspion – denn Diebe kommen nicht nur dann, wenn gerade keiner zu Hause ist.

Nachrüstung dringend empfohlen

Türschlösser mit Profilzylinder sind bei Neubauten mittlerweile Standard, doch nach wie vor scheuen viele Hausbesitzer die Kosten, die mit der Modernisierung einer alten Schließanlage verbunden sind. Dabei ist der Aufwand durchaus überschaubar: Bereits für rund 300 Euro sind Profilzylinder plus Zusatzschloss modernster Bauart erhältlich und lassen sich in praktisch jede vorhandene Tür einbauen. Wichtig ist, dass die Produkte von renommierten Herstellern wie DOM, IKON oder Winkhaus stammen – dann haben auch versierte Langfinger nichts mehr zu lachen.