Türschlösser: Die Achillesferse jeder Wohnung

Tüschlösser mit hoher SicherheitDie Entwicklung ist alles andere als beruhigend: Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland kontinuierlich an, vor allem in Großstädten treiben die Langfinger ihr Unwesen. Dabei sind es weniger Gelegenheitseinbrecher, die den Schaden anrichten; vielmehr trifft die Polizei immer häufiger auf organisierte Banden, die bei ihrer Arbeit regelrecht systematisch vorgehen. Türschlösser sind nicht einmal mehr in den oberen Etagen von Mehrfamilienhäusern relativ sicher. Die Täter klettern, wie im Krimi, an den Dachrinnen nach oben und lassen sich von einem einfachen Schließzylinder überhaupt nicht  beeindrucken.

Solider Profilzylinder bietet Schutz

Nun braucht es nicht gleich aufwändige – und teure – Alarmanlagen, um eine durchschnittliche Wohnung wirkungsvoll gegen Einbrüche zu schützen. Die Kripo empfiehlt vor allem fünf Elemente, die selbst ausgebufften Serieneinbrechern das Leben schwer machen. Erstens: Ein solider Profilzylinder mit Aufbohrschutz und Schutzbeschlägen, die den Schließzylinder abdecken. Zweitens: Ein Zusatzschloss mit Sperrbügel, oder auch ein Querriegelschloss, das von beiden Türseiten aus betätigt werden kann. Schließlich: Ein Türspion – denn Diebe kommen nicht nur dann, wenn gerade keiner zu Hause ist.

Nachrüstung dringend empfohlen

Türschlösser mit Profilzylinder sind bei Neubauten mittlerweile Standard, doch nach wie vor scheuen viele Hausbesitzer die Kosten, die mit der Modernisierung einer alten Schließanlage verbunden sind. Dabei ist der Aufwand durchaus überschaubar: Bereits für rund 300 Euro sind Profilzylinder plus Zusatzschloss modernster Bauart erhältlich und lassen sich in praktisch jede vorhandene Tür einbauen. Wichtig ist, dass die Produkte von renommierten Herstellern wie DOM, IKON oder Winkhaus stammen – dann haben auch versierte Langfinger nichts mehr zu lachen.