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Rauchmelder retten Leben

Inhalt

  1. Gesetzliche Norm zur Installation
  2. Aufbau eines Rauchmeldernetzwerks
  3. Funktion, Wartung und Installation von Rauchmeldern
  4. Rauchmelder Funktionen
  5. Standortwahl und Einbau
  6. Vernetzung
  7. Wartung und Prüfung
  8. Falsch- und Fehlalarme
  9. Installationszeitpunkt

1. Gesetzliche Norm zur Installation

Die DIN 14676 hat den Titel „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung - Einbau, Betrieb und Instandhaltung“. Die Norm bezieht sich auf den Privatwohnbereich, der mit batteriebetriebenen oder mit netzbetriebenen Rauchmeldern ausgestattet werden soll. Für Rauchmelder, die an ein „Panel-System“ angeschlossen sind, gibt es eine eigene Norm, und zwar DIN 14675. Auf diesen Spezialfall wird hier nicht weiter eingegangen.

Die DIN 14676 beschreibt einen normgerechten Rauchmelder wie folgt: „Gerät, bei dem alle zur Feststellung von Rauch sowie zur Generierung eines akustischen Alarms erforderlichen Bauteile in einem Gehäuse untergebracht sind“.

Ergänzend dazu sind die Wohnraumarten benannt, auf die sich die Norm bezieht:

  • Bungalows
  • mehrstöckige Häuser
  • Wohnungen
  • Studiowohnungen
  • Wohnmobile

DIN 14676 gilt auch für Wohneinrichtungen wie beispielsweise

  • kleine Pensionen mit weniger als 12 Betten

sowie für folgende Räume und Bereiche:

  • Gänge mit besonderen Feuergefahren wie z. B. Photokopierer, Wasserspender, Kaffeemaschinen
  • Gartenhäuser
  • Vergnügungsräume.

Die DIN-Norm als Installationsempfehlung gilt für neue und für bereits vorhandene Gebäude.

Wem nützt diese DIN-Norm?

Die DIN 14676 wurde für alle Personen entwickelt, die für den Einsatz von Feuerschutzmaßnahmen in Gebäuden verantwortlich sind oder von Berufs wegen damit zu tun haben: Aufsichtsämter, Bauunternehmer, Architekten und andere Wohnungsbauprofis. Ihnen bietet die Norm eine Richtschnur. Letztlich wurde die Norm aber vor allem für die Menschen entwickelt, die in den betroffenen Gebäuden wohnen. Sie sollen möglichst frühzeitig vor einer Feuergefahr gewarnt werden, damit sie noch darauf reagieren können.

Die Norm sollte nicht als rechtsverbindlich zitiert werden, weil es sich letztlich um eine Empfehlung handelt. Trotzdem sollte, wer sie anwendet, möglichst den Originalwortlaut aufnehmen, damit es nicht zu Auslegungsfehlern und Missverständnissen kommen kann, die sich womöglich auch noch verbreiten.

Die Anwendung der neuesten DIN 14676 schützt nicht automatisch gegen gesetzliche Ansprüche, wie oben bereits erwähnt wurde. Sie ist jedoch für einen Vermieter oder einen Installateur im Falle einer Haftungsklage immer noch das beste Argument zur Abwehr unberechtigter Ansprüche.

Warum wurde die DIN 14676 eingeführt?

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es viele Richtlinien und Normen zum Feuerschutz. Bisher hat sich der Gesetzgeber jedoch hauptsächlich mit industriell genutzten Gebäuden befasst. In Wohngebäuden gelten aber wieder andere Anforderungen. Es war eine Frage der Zeit, bis eine Anleitung für den Feuerschutz in privaten Wohngebäuden herausgegeben wurde.

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2. Aufbau eines Rauchmelder-Netzwerkes

Wie lässt sich eine Brandgefahr grundsätzlich einschätzen? Die Brandgefahr ergibt sich aus der Kombination von der Wahrscheinlichkeit eines Feuers und der Schwere der Folgen, die aus so einer Feuersbrunst entstehen könnten. Somit beruht die Installation von Rauchmeldern immer auf einer gründlichen Gefahrenanalyse der betroffenen Wohneinheit.

Es ist nicht unbedingt nötig, immer das teuerste aller Warngeräte zu kaufen. Allerdings sollten die zu installierenden Melder den potenziellen Gefahren gerecht werden.

Im konkreten Planungsfall sind folgende Fragen zu stellen:

  1. Wo kann in dem zu schützenden Wohngebäude ein Feuer ausbrechen?
  2. Wären die Bewohner in so einem Fall von Verletzung bis hin zum Tod bedroht?
  3. Würden die Rauchmelder beim Ausbruch eines Brandes richtig funktionieren?
  4. Würden alle Bewohner des Hauses durch ein Frühwarnsystem gewarnt?

Wem droht die größte Gefahr?

Die Art der Bewohner von Wohnhäusern ist durchaus ein wichtiger Faktor bei der Auswahl und bei der Installation von Rauchmeldern.

Ältere Leute und kleine Kinder

Ältere Menschen sind im Brandfall besonders gefährdet, vor allem über 80-Jährige. Dieser Personenkreis unterliegt bei den Todesfällen nach Wohnungsbränden statistisch einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit als zum Beispiel 30-Jährige. Dabei ist zu berücksichtigen, dass derzeit fast ein Fünftel der Deutschen über 65 Jahre alt ist - der Anteil der Senioren steigt hierzulande stetig an.

Aber auch Kinder unter sechs Jahren gehören zu den über 5 % der Bevölkerung, die besonders gefährdet sind. In ihrer Nähe sowie in der Nähe der Eltern oder älteren Geschwister sollten unbedingt Rauchmelder angebracht werden, damit die Erwachsenen im Fall des Falles noch Hilfe leisten können.

Gruppen mit niedrigem Einkommen

Menschen mit niedrigem Einkommen sind trotz Rauchmelder einer entschieden höheren Gefahr durch Brandschäden ausgesetzt, weil sie sich oft nicht die Batterien für ihre Rauchmelder leisten können. Manchen wird aus Zahlungsschwierigkeiten heraus phasenweise der Strom abgedreht. Ebenso werden leider immer wieder Batterien aus den Rauchmeldern herausgenommen und zweckentfremdet. In allen drei Fällen funktionieren die Geräte selbstverständlich nicht und bieten keinen Schutz mehr.

Behinderte Menschen

Behinderte können oft nicht so schnell wie Nicht-Behinderte reagieren. Sie müssen deshalb noch früher vor einem Feuer in ihren Wohneinrichtungen gewarnt werden.

Mehrfamilienhäuser

Eine vierte Gruppe besonders gefährdeter Menschen bei Wohnungsbränden sind die Bewohner von Mehrfamilienhäusern. Hier gibt es erstens mehr Gefahrenquellen und bei großen Gebäuden würden viele Bewohner gar nicht mitbekommen, wenn sich in einer anderen Wohnung ein Feuer ausbreitet. Außerdem wären mehr Menschen von der Gefahr betroffen.

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3. Funktionen, Wartung und Installation von Rauchmeldern

Sensoren

Optische Rauchmelder

Optische Rauchmelder sind die am häufigsten eingesetzten Warnmelder, weil sie besonders wirksam bei der Entdeckung von Rauch schwelender Feuer sind.



Bei einem optischen Rauchmelder wird ein Infrarotlichtstrahl in regelmäßigen Abständen durch den zu überwachenden Raum gesendet. Sammeln sich dort Rauchpartikel, wird der Infrarotlichtstrahl gestreut. Dieses gestreute Licht trifft auf einen Photodioden- Empfänger, der die Melderelektronik aktiviert und den Alarm auslöst.

Ionisierungsrauchmelder

Dieser Rauchmeldertyp verwendet radioaktives Material im Sensor und ist deshalb in Deutschland verboten. In einigen anderen europäischen Ländern wird er eingesetzt.

Hitzemelder

Ein Hitzemelder enthält einen hitzeempfindlichen Widerstand in Form eines Thermistor-Sensors. Wird der voreingestellte Schwellenwert (i.d.R. 58 °C) überschritten, löst der Hitzemelder Alarm aus.

9-Volt-Stromversorgung

Batteriebetriebene 9-Volt-Rauchmelder

Einfache 9-Volt-Rauchmelder sind billig in der Anschaffung, leicht zu installieren und sie entsprechen der DIN-Norm. Im Alltag haben sie allerdings erhebliche Nachteile.

Das geht mit den fehlenden oder leeren Batterien los, von denen bereits die Rede war. Laut einer britischen Brandstatistik funktionierten 62 % der nicht auslösenden Rauchmelder deswegen nicht, weil ihre Batterie entfernt worden war oder nicht rechtzeitig ausgewechselt wurde.

Aber warum nimmt denn jemand die Batterie aus einem Rauchmelder? Ein Teil der billigen Geräte auf dem Markt neigt aufgrund schlechter Verarbeitungsqualität zu Störmeldungen. Von häufigen Fehlalarmen genervt, entfernen die betroffenen Bewohner von Wohngebäuden schließlich die Rauchmelder- Batterie. Somit sind letztlich die häufigen Fehlalarme von billigen Rauchmeldern einer der Hauptgründe für die unerlaubte Entfernung der Batterien.

Ein Schwachpunkt der batteriebetriebenen 9-Volt-Rauchmelder ist der leichte Zugang für Manipulationen. Jeglichen Eingriffen ist leider Tür und Tor geöffnet. Somit kann ein Vermieter im Brandfall nie sicher sein, dass die in seiner Mietwohnung eingebauten Rauchmelder auch wirklich funktionsfähig sind. Wer nun andererseits die Funktionsfähigkeit und den Austausch von Batterien fortwährend in seinen Wohnanlagen überprüfen will, muss sich auf jährliche Wartungskosten einstellen.

Beim Batteriewechsel ist zu berücksichtigen, dass eine normale 9-Volt-Batterie maximal ein Jahr hält. Damit ist die Stromversorgung per Batterie bestenfalls für eigengenutzte Wohnungen zu empfehlen, wo die Bewohner die Batterie innerhalb von fünf Tagen nach dem ersten Signal zum Batteriewechsel tatsächlich erneuern. Nur dann ist die Betriebsbereitschaft sichergestellt.

Batterie mit 10-jähriger Lebensdauer

Mehrere Hersteller bieten Rauchmelder mit Batterien an, die zehn Jahre halten. Die Batterien können weder herausgenommen noch innerhalb eines Jahrzehnts leer werden. Sie müssen auch nicht kostenintensiv geprüft oder gewechselt werden, was für die Vermieter interessant ist. Das Gerät ist einfach immer betriebsbereit.

230-Volt-Stromversorgung mit Notbatterie

Die DIN 14676 verlangt eine Notstromversorgung für netzbetriebene Rauchmelder per Batterie. Es können entweder 9-Volt-Batterien oder selbstaufladende Batterien sein. Alle im folgenden Text genannten 230-Volt-Rauchmelder sind mit Notstrom-Batterien ausgerüstet.

9-Volt-Batterie zur Notstromversorgung

Bei einem Stromausfall liefert eine 9-Volt-Batterie noch bis zu mindestens sechs Monate Notstrom. Falls die Batterie jedoch entladen ist, muss zur Sicherstellung der Notversorgung unbedingt eine neue eingesetzt werden.

Selbstaufladende Akkus zur Notstromversorgung

Rauchmelder können auch mit selbstaufladenden Akkus mit einer Lebensdauer von zehn Jahren ausgerüstet werden. Bei Bedarf liefern diese Akkus den Notstrom für bis zu sechs Monate. Die Akkus werden bereits bei der Produktion des Rauchmelders in das Gerät eingebaut und sind daher gegen unbefugte Eingriffe gesichert. Sobald die externe Stromversorgung wieder sichergestellt ist, werden die Akkus wieder aufgeladen.

Netzbetriebene 230-Volt-Rauchmelder sind vor allem für Mietwohnungen von Vorteil, weil sie erstens sicherer sind und zweitens weniger Aufwand für die Wartung entsteht. DIN 14676 besagt gemäß Abs. 6.2.2, dass die zur Notstromversorgung verwendeten Akkus nach mindestens 4 Jahren ausgetauscht werden müssen. Als die DIN-Norm herauskam, gab es allerdings die Lithiumtechnologie noch nicht. Moderne Lithium-Akkus haben eine Lebensdauer von 10 Jahren. Rauchmelder mit diesen Akkus sind sowohl von VdS als auch von BS zugelassen und halten somit genauso lange wie der Rauchmelder selbst, nämlich 10 Jahre.

Duale Stromversorgung

Eine duale Stromversorgung von Rauchmeldern bietet logischerweise mehr Sicherheit als eine einfache Stromversorgung, denn zwei unabhängig voneinander arbeitende Systeme für ein und dieselbe Funktionseinheit sind grundsätzlich sicherer, als wenn nur ein Hauptsystem vorhanden ist. Die duale Versorgung ist in allen Bereichen geboten, wo Sicherheit an erster Stelle steht und deshalb auch für den allgemeinen Energiebedarf eine Notversorgung eingesetzt wird, zum Beispiel in Flugzeugen, in Krankenhäusern oder bei Rettungsdiensten.

Haftpflicht - Vermieter/Mieter

Netzbetriebene 230-Volt-Rauchmelder mit Notstromversorgung in Form einer selbstaufladenden Lithium-Batterie, sind die einzige Möglichkeit für einen Vermieter, die gesetzlichen Vorschriften sicher zu erfüllen. Er muss für den richtigen Einbau und auch für den einwandfreien Betrieb sorgen. Die netzbetriebenen Rauchmelder bringen den Vermietern haftungsrechtlich auch deswegen den größeren Schutz, weil die selbstaufladenden Akkus nicht gewechselt werden müssen. Wartungszyklen entfallen.

Aber auch in Wohnhäusern, in denen der Eigentümer selbst lebt, bieten 230-Volt-Rauchmelder mit Notstromversorgung den besten Schutz im Brandfall. Die 9-Volt-Not-Batterien in den Rauchmeldern müssen turnusmäßig nur alle drei Jahre ausgewechselt werden. Der Wartungsaufwand ist sehr gering.

Bei selbst genutztem Wohnraum kann es nach Brandschäden aufgrund nicht funktionierender netzbetriebener Rauchmelder nur dann zu Problemen mit der Versicherung kommen, wenn dem Hauseigentümer Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann. Dies wäre der Fall, wenn er die Stromversorgung seines Rauchmelders nicht sichergestellt hat, indem er leere oder zu alte Not-Batterien verwendete.

Kosten und Komfort

Viele potenzielle Kunden glauben, dass die Installation von 230-Volt-Rauchmeldern teurer ist als der Einbau von 9-Volt-Geräten. Dies ist oft kurzsichtig gedacht. Vor der Kaufentscheidung lohnt sich ein Vergleich der Betriebskosten von 9-Volt-Geräten und von 230-Volt-Rauchmeldern über eine Gesamtlebensdauer von 10 Jahren.

Folgende Aufstellung kann Ihnen dabei helfen:

  1. Anschaffungskosten des Gerätes?
  2. Installationskosten des Gerätes?
  3. Anschaffungskosten der Batterien über eine Zeitdauer von 10 Jahren?
  4. Kosten für das jährliche Prüfen, Wechseln und Warten der Batterien?

Wer als Eigentümer selbst in seinem Haus wohnt, für den können die Zusatzkosten gering sein. Trotzdem wird vorausgesetzt, dass der Hauseigentümer die erforderlichen Prüfungen und den Batteriewechsel ausführt, was unbequem sein kann. Netzbetriebene 230-Volt-Rauchmelder sind jedenfalls bequemer.

Die Betriebskosten sollten aber vor allem dann in die Rechnung einbezogen werden, wenn der Eigentümer nicht selbst vor Ort wohnt. In diesem Fall können die Kosten für die jährlichen Prüfungen der Batterie und des Gerätes wesentlich höher sein als dessen Anschaffungskosten. Netzbetriebene Rauchmelder dagegen sind so konstruiert worden, dass sich diese Aufwendungen auf ein Minimum beschränken.

Empfehlung

In Neubauten sollten aus den genannten Gründen daher am besten 230-Volt-Rauchmelder mit Notstromversorgung installiert werden. In bereits vorhandenen Gebäuden kann es schwieriger sein, 230-Volt-Rauchmelder anzubringen, weil die Verkabelung auf Putz erfolgen würde. Trotzdem sollte man sich auch in diesem Fall bewusst sein, dass batteriebetriebene Rauchmelder keinen optimalen Schutz bieten, weder gegen Brand noch gegen eventuell entstehende Haftpflichtansprüche.

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4. Rauchmelder-Funktionen

Es gibt verschiedene Zusatzfunktionen bei Rauchmeldern, die Sie bei Ihrer Auswahl berücksichtigen sollten:

Alarm

Ein Rauchmelder sollte auf drei Meter Abstand immer noch eine Schallleistung von 85 Dezibel von sich geben können.

Vernetzungsfähige Rauchmelder

Ein vernetzungsfähiger Rauchmelder ist ein Rauchmelder, der seine Warnung „an alle anderen mit ihm verbundenen Rauchwarnmelder und/oder an eine zentrale Stelle zur zusätzlichen Alarmierung übermitteln kann“.

Früherkennung und frühzeitige Warnung sind unbedingt nötig, damit sich ein Feuer nicht zum Großbrand ausweitet. Die vernetzten Rauchmelder helfen dabei, sämtliche Bewohner der Wohnung sobald wie möglich auf den Brand aufmerksam zu machen. Diese Möglichkeit ist vor allem nachts wichtig. Wenn tatsächlich ein Feuer ausbricht, schlägt der Rauchmelder im Wohnzimmer oder spätestens der im Flur Alarm und weckt die schlafenden Bewohner der betroffenen Wohnung.

Eine Vernetzung von Rauchmeldern untereinander ist durch Verlegung von Verbindungsleitungen oder über Funk möglich.

Laut Herstellernagaben ist eine Vernetzung von 30 - 40 Meldern möglich. In der Praxis empfehlen sich nur bis zu 10 - 12 vernetzte Geräte, denn eine größere Anzahl von Meldern ist störanfälliger. Es kann häufiger zu Fehlalarmen kommen.

Verortung

Im Falle von vernetzten Rauch- und Hitzemeldern ist es besonders wichtig, dass man erstens so schnell wie möglich feststellen kann, woher die Gefahr kommt und zweitens, ob es sich wirklich um einen Alarm oder nur um einen Fehlalarm handelt. Daher sollte bei der Installation von vernetzten Rauchmeldern in jedem Geschoss eines Wohngebäudes mindestens ein Verortungsschalter vorgesehen werden. Wenn dieser Schalter betätigt wird, schalten sich sämtliche Rauchmelder des Hauses ab bis auf denjenigen, der den Alarm ausgelöst hat. So stellt sich schnell heraus, wo der Brandherd sitzt.

Stummschaltung

Mit einer Stummschaltung, entweder als Knopf direkt am Rauchmelder oder an einer Fernbedienung, können im Falle eines Fehlalarmes die Sensoren des Rauchmelders vorübergehend weniger empfindlich gemacht werden für Rauch. Dieser Zustand wird nach Ablauf von zehn Minuten nach der Aktivierung automatisch aufgehoben.

Die Stummschaltung sollte nicht dazu missbraucht werden, wiederholt auftretende Fehlalarme defekter Rauchmelder zu unterdrücken.

Prüfung des Melders

Jeder Rauchmelder kann per Tastendruck auf seine ordnungsgemäße Funktion hin geprüft werden. Dabei wird ein Ablauf simuliert, bei dem die Rauchkammer des Rauchmelders, die Rauchmelder-Elektronik und die Warneinrichtung (also auch der Signalton) des Gerätes überprüft werden.

Wichtig: Eine Prüfung eines Rauchmelders mit tatsächlich erzeugtem Rauch ist weder sinnvoll noch nötig. Dafür gibt es ja extra die Selbstprüffunktion auf Tastendruck.

Signal „Batterie leer“

Der Ladezustand einer Rauchmelder-Batterie wird durch die Elektronik ständig überwacht. Wenn sie fast leer ist, gibt das Gerät einen Warnton von sich und macht zusammen mit einer rot blinkenden LEDAnzeige auf einen anstehenden Batteriewechsel aufmerksam. Bei hochwertigen Geräten reicht der Ladezustand der Batterie ab der ersten Warnung noch aus, um über einen Zeitraum von ca. einem Monat alle 40 Sekunden auf sich aufmerksam zu machen.

Selbsttest der Stromversorgung

Jeder Rauchmelder führt automatisch alle 40 Sekunden einen Selbsttest durch und zeigt mittels einer blinkenden LED-Anzeige an, dass seine Energieversorgung in Ordnung ist.

Wird anlässlich eines Selbsttestes jedoch festgestellt, dass der Zustand der Rauchkammer des Gerätes nicht mehr einwandfrei ist, kommt ebenfalls im 40-Sekunden-Rhythmus ein Piep-Ton und es blinkt die oben erwähnte rote LED-Anzeige des Rauchmelders.

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5. Standortwahl und Einbau

Wie bereits anhand der Statistik aus Großbritannien gezeigt wurde, ist der zweithäufigste Grund für ein Versagen von Rauchmeldern im Brandfall, dass der Rauch die Melder nicht erreichen konnte, weil der nächste Rauchmelder zu weit entfernt lag. Mehrere Rauchmelder wären hier schon eine Lösung gewesen. Darüber hinaus sollen die Geräte aber auch gemäß DIN 14676 und anderen europäischen Normen angebracht werden.

Worauf kommt es an bei der Standortwahl für einen Rauchmelder?

Ganz einfach: Rauch steigt immer von der Rauchquelle aus gesehen zuerst nach oben auf, und verteilt sich nach Erreichen der Raumdecke gleichmäßig weiter. Deshalb muss ein Rauchmelder immer an der Decke montiert werden und zwar möglichst in der Mitte des Zimmers. Dabei sind folgende Einschränkungen zu beachten:

Der Abstand vom Rauchmelder zu Wänden, Ecken, Leuchten und dekorativen Gegenständen wie Balken soll mindestens 50 Zentimeter betragen. Ein unterbrochener Luftstrom oder ein Luftstau („tote Luft“) kann dazu führen, dass der Rauch die Sensoren des Rauchmelders nicht erreicht.

Bei einem Schrägdach sollte der Rauchmelder 90 Zentimeter vom höchsten Punkt des Daches (horizontal gemessen) montiert werden.

In L-förmigen Räumen oder Fluren ist ein Rauchmelder immer in der „Gehrungslinie“ des jeweiligen Raumabschnittes zu installieren. Wichtig: Größere L-förmige Räume sind wie zwei voneinander getrennte Räume zu betrachten.

Räume mit Zwischenwänden oder Raumteilern (gemeint ist ein fast bis zur Decke reichendes Möbel) gelten ebenfalls als getrennte Räume.

In Räumen mit Deckenbalken kann der Rauchmelder direkt unter einem der Balken aufgesetzt werden, solange er nicht mehr als 20 Zentimeter nach unten in den Raum hineinragt.

Ist der zum Einbau eines Rauchmelders vorgesehene Balken stärker als 20 Zentimeter, sollte der Rauchmelder mittig in die Deckenfelder gesetzt werden.

Bei verwinkelten Fluren mit einer Breite von höchstens drei Metern sollten zwei Rauchmelder nicht weiter als 15 Meter voneinander entfernt sein. Außerdem sind die Rauchmelder nicht weiter als 7,5 Meter von der Flur-Stirnfläche zu positionieren (siehe nachfolgende Darstellung).

Standortwahl - Hitzemelder

Standorte für Hitzemelder sind: Küche, Bad und Garage. Rauchmelder neigen hier zu Fehlalarm.

Ähnlich wie Rauch steigt auch Wärme ausgehend von der zugehörigen Wärmequelle senkrecht auf, und verteilt sich gleichmäßig über die gesamte Deckenfläche. Aus diesem Grund sollten auch zu installierende Hitzemelder immer an der Decke und dabei so nah wie möglich an der Mitte des Raumes montiert werden.

  • Der Hitzemelder sollte mindestens 50 Zentimeter entfernt von Wänden, Ecken, Leuchten und Deko-Gegenständen wie beispielsweise Balken angebracht werden. Ein unterbrochener Luftfluss oder „tote“ aufgeheizte Luft könnten sonst nämlich dazu führen, dass die Sensoren des Hitzemelders erst verspätet oder gar nicht erreicht werden.
  • Die Hitzemelder sollten am besten immer mit Rauchmeldern in den Fluchtwegen vernetzt werden, denn wenn die Hitzemelder einmal den voreingestellten Grenzwert von 58 °C erreicht haben und Alarm schlagen, kann sich ein offenes Feuer schon großflächig ausgebreitet haben.

Zu meidende Einbaustellen

Rauchmelder sollten nicht in Küchen, Bädern, Garagen oder all jenen Bereichen montiert werden, wo sie Koch- oder sonstigen heißen Dämpfen ausgesetzt sind, weil es sonst immer wieder zu Fehlalarmen kommen würde.

Rauch- oder Hitzemelder dürfen nicht eingebaut werden an folgenden Standorten:

  • Stellen, bei denen die normale Temperatur einen Wert von 45 °C übersteigen kann oder unter -4 °C liegt, beispielsweise im Dachgeschoss oder im Heizungsraum.
  • In der Nähe von Deko-Gegenständen, die den Rauch auf seinem Weg zum Rauchmelder blockieren könnten.
  • In der Nähe von Oberflächen, die normalerweise wärmer oder kälter sind als der Rest des Raumes. Ein Beispiel sind Dachgeschossluken oder nicht isolierte Außenwände. Die Temperaturunterschiede könnten sonst nämlich verhindern, dass der Rauch das Gerät erreicht.
  • Neben oder direkt über Heizungen oder Auslässen von Klimaanlagen, weil diese die Richtung des Luftstromes verändern könnten.
  • In sehr hohen oder schwer erreichbaren Bereichen, wo man den Melder schlecht prüfen oder zum Batteriewechsel kaum erreichen kann.
  • Näher als einen Meter zu Lichtdimmern oder Leitungen - sie könnten Störungen verursachen.
  • Rauchmelder sollten nicht an den gleichen Stromkreis wie ein Dimmer oder eine Leuchtstofflampe angeschlossen werden.
  • Der Abstand zu Leuchtstofflampen sollte mindestens 1,5 Meter betragen und auch zu den zum Melder zugehörigen Leitungen sollte dieser Abstand eingehalten werden. Elektrisch erzeugte Geräuschquellen und/ oder Flimmern von Leuchtstofflampen könnten sonst die Melder-Funktion beeinflussen.
  • Rauchmelder sollten mit einem Abstand von mindestens 50 Zentimeter zu einer Wand, einem Balken oder einer Ecke installiert werden.
  • Rauchmelder sollten nicht in staubiger Umgebung montiert werden, weil die Rauchkammer anfällig ist für solche Schmutzpartikel und es dann zu Fehlalarmen kommen kann.
  • Von Insekten befallene Bereiche sollten bei der Installation von Meldern ebenfalls gemieden werden, da auch kleinere Insekten in der Rauchkammer einen Alarm des Melders auslösen können.

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6. Vernetzung

Das A und O im Brandschutz ist die frühzeitige Entdeckung eines ausgebrochenen Feuers. Wohl dem, der dann noch schnell genug sämtliche Bewohner eines Wohngebäudes warnen kann. Beide Aufgaben übernimmt ein vernetzter Rauchmelder (nach der DIN 14676). Er nimmt aufkommenden Rauch wahr und stößt sein Alarmsignal mit einem Geräuschpegel von 85 Dezibel aus. Der Ton muss deswegen so laut sein, weil Straßenlärm, ein eingeschaltetes Radio, ein Fernseher oder eine geschlossene Tür eine Abschwächung des akustischen Signals um bis zu 20 Dezibel bewirken können.

In folgenden Fällen sind vernetzte Rauchmelder die beste Lösung:

  • Als klassischen Anwendungsfall für einen vernetzten Rauchmelder führt die DIN 14676 einen Brand in einem Kinderzimmer an. Kleine Kinder neigen dazu, sich eher vor einem Feuer zu verstecken anstatt davor zu fliehen. Deshalb ist es gerade hier wichtig, dass die Eltern sofort über die Gefahr informiert werden, was vernetzte Rauchmelder im Eltern-, wie auch im Kinderschlafzimmer voraussetzt.
  • Aber auch ältere oder behinderte Menschen, vor allem solche mit Gehbehinderungen, können möglicherweise nicht schnell genug oder nicht ohne fremde Hilfe vor einem Feuer fliehen. Sie müssen so früh wie möglich gewarnt werden, auch dann, wenn es in einem ganz anderen Teil des Gebäudes brennt.
  • Ein weiterer typischer Anwendungsfall für vernetzte Rauchmelder sind weit verzweigte Wohnanlagen, wo sich Gefahrenquellen relativ unbemerkt ausbreiten könnten.

Der Alarm eines Melders muss im Schlafzimmer auch noch bei geschlossener Tür und bei einem auf normale Lautstärke gestelltem Radio oder Fernseher gut zu hören sein. Ist der Ton nicht laut genug, würden die Bewohner nachts auch nicht aufgeweckt.

Aus den genannten Gründen werden verantwortungsbewusste Architekten bzw. Elektro-Installateure immer vernetzte Rauchmelder empfehlen.

Vernetzen von mehreren Wohnungen

Rauchmelder sollten am besten immer nur in einer einzigen Wohneinheit vernetzt werden. Zu viele vernetzte Melder können nämlich vermehrt Fehlalarme verursachen. Falls aber trotzdem alle Wohnparteien eines Gebäudes im Verbund mit Rauchmeldern ausgestattet werden sollen, empfiehlt sich stattdessen die Installation separater Rauchmelder-Netzwerke in Treppenhäusern, Wasch- oder Kellerräumen.

Keine Regel ohne Ausnahme: Für hilfsbedürftige Einwohner kann eine Vernetzung über ihre Wohnung hinaus durchaus wünschenswert sein.

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7. Wartung und Prüfung

Die DIN 14676 empfiehlt die Wartung von Rauchmeldern nach den Empfehlungen des Herstellers, allgemein mindestens einmal im Jahr.

Visuelle Prüfung

Zuerst prüft der Anwender, ob die Raucheinlassschlitze zum Gerät und speziell die zur Rauchkammer sauber sind, also frei von Staub und Spinnweben. Falls erforderlich, kann man den Rauchmelder mit einem feuchten Tuch abwischen oder mit einem Staubsauger, der auf niedrige Saugstufe eingestellt ist, gründlicher reinigen.

Wenn man sieht, dass der Rauchmelder mechanisch beschädigt ist, muss er sofort ausgetauscht werden. Nur der Hersteller kann einen kaputten Rauchmelder reparieren.

Alarm prüfen

Die 9-Volt-Rauchmelder sollen über die spezielle Prüftaste geprüft werden. Die Taste wird so lange gedrückt, bis der Melder Alarm schlägt und die LEDAnzeige am Rauchmelder rot blinkt.

Bei einem 230-Volt-Rauchmelder mit Notstrombatterie sollte der Check mit der Prüftaste jeweils unabhängig voneinander einmal mit Netzstromversorgung und einmal mit Batteriestrom (bei ausgeschalteter Netzversorgung) durchgeführt werden. In beiden Fällen sollte das Gerät Alarm auslösen und außerdem die LED-Anzeige das richtige Signal (rot) abgeben.

Falls ein 230-Volt-Rauchmelder bei der Prüfung mit der Taste nicht reagiert, müssen als nächstes die Stromleitungen durch einen autorisierten Fachbetrieb kontrolliert und ggf. repariert werden.

Sollte bei der Prüfung der Batteriestrom-Versorgung per Taste kein Alarm ertönen, ist die Batterie sofort auszuwechseln. Selbstaufladende Akkus sollten mindestens zwei Stunden lang über das normale Stromnetz aufgeladen werden und danach wird die Prüfung wiederholt. Wenn das Gerät dann immer noch nicht funktioniert, muss der komplette Rauchmelder ausgetauscht werden.

Vernetzte Geräte müssen jeweils einzeln für sich kontrolliert werden und anschließend noch auf die korrekte Weiterleitung des Alarms an alle angeschlossenen Rauch- und Hitzemelder.

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8. Falsch- und Fehlalarme

Was ist der Unterschied zwischen Falsch- und Fehlalarm?

  • Falschalarm entsteht zum Beispiel, wenn ein Rauchmelder in der Küche angebracht würde, denn Kochdünste sind auch eine Art Rauch. Wenn dann der Rauchmelder Alarm schlägt, hätte das Gerät richtig reagiert, indem es Rauch meldete, nur wäre dann der Alarm falsch, denn diese Art von Rauch ist ja ungefährlich.
  • Ein Fehlalarm liegt dann vor, wenn ein Rauchmelder ohne erkennbaren äußeren Grund ein Alarmsignal gibt.

Wie erwähnt, sind vorangegangene Falsch- und Fehlalarme der häufigste Grund für herausgenommene Batterien. Fehlalarme könnten verhindert werden, indem prinzipiell nur Qualitätsrauchmelder zum Einsatz kommen und richtig eingebaut, positioniert und regelmäßig gewartet werden.

Mehrere Vorrichtungen sorgen in qualitativ hochwertigen Geräten dafür, unerwünschte Alarme zu vermeiden:

  • Insektengitter am Eingang zur Rauchkammer,
  • Größe und Design der Rauchkammer,
  • Antistatikbehandlung der Plastikteile des Rauchmelders bereits bei der Herstellung.

Bei folgenden Tätigkeiten in der Wohnung kann ein Rauchmelder ungewollt Alarm schlagen:

  • Schweiß- und Trennarbeiten,
  • Löt- und sonstigen Heißarbeiten,
  • Säge- und Schleifarbeiten,
  • Staub durch Baumaßnahmen,
  • Wasser- und Kochdämpfe
  • extreme elektromagnetische Einwirkungen (EMV).

Näheres kann in der DIN 14676 nachgelesen werden.

Falls jedoch ein Gerät regelmäßig Fehlalarm schlägt, ist erstmal die Einbaustelle zu überprüfen, siehe den Absatz „Zu meidende Einbaustellen“.

Ein Fehlalarm sollte eine sehr seltene Ausnahme sein. Er ist kein Funktionsbeweis. Sogar im Gegenteil: Wenn ein Rauchmelder häufig Falsch- oder Fehlalarm schlägt, ist er entweder qualitativ minderwertig, an einer schlechten Stelle angebracht oder verkehrt eingebaut.

Bei Renovierungen der Wohneinheit oder unter außergewöhnlichen Umständen, bei denen mehr Fehlalarme als im Alltag auftreten, können Rauchmelder abgedeckt oder zeitweise abmontiert werden. Nach Abschluss der Arbeiten muss der wieder angebrachte Rauchmelder jedoch auf seine richtige Funktion hin überprüft werden.

Wenn der Rauchmelder nur kurzzeitig außer Betrieb gesetzt werden soll, kann die eingebaute „Stummschaltung“ genutzt werden.

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9. Installationszeitpunkt

Bei Neubauten oder nach Renovierungen sollten die Rauchmelder erst ganz am Schluss eingebaut werden, nachdem alle Arbeiten - einschließlich Bodenbeläge - abgeschlossen sind und das Gebäude vollständig gesäubert wurde. Warum? Übermäßiger Staub und Verschmutzung können die Rauchkammer des Rauchmelders verunreinigen und Fehlalarme auslösen. In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung des Herstellers.

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